Vorbehandlung

In vielen industriellen Bereichen werden Werkstücke beschichtet, bedruckt und verklebt. Die flüssig aufgebrachte Beschichtungen müssen nach dem Aushärten oder Trocknen während des gesamten Lebenszyklus des Werkstückes auf ihrer Unterlage haften bleiben.

Die Haftungsfähigkeit hängt nicht nur von der Wahl des für die Unterlage geeigneten Beschichtungsstoffes, deren sachgerechte Verarbeitung, sondern auch ganz entscheidend von der Güte der zu beschichtenden Oberfläche.

Zur Verbesserung der Oberflächengüte werden die Werkstücke vorbehandelt.

 

Eine bewährte Methode zur Haftungsverbesserung von Beschichtungen ist die Behandlung mit einem Plasma atmosphärischer Entladungen.

Hierzu steht eine weite Palette von industriellen Vorbehandlungselektroden für die vielfältigsten Anwendungen zur Verfügung. Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Elektroden sind allerdings häufig in‑line Versuche notwendig

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